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Updated by Cesaria Matveev on Jan 23, 2018
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Ist bald medizinisches Cannabis rezeptfrei zu haben?

Hier gibt es laufend Updates und Links, die im weitesten Sinne mit diesem Thema zu tun haben.

Source: http://ohne-rezept.org/cannabis-bestellen/

Medizinisches Cannabis: rezeptfrei im Internet bestellen - adumbran-oxazepam.over-blog.com

Sie haben eine fortschreitende, todbringende Erkrankung mit unerträglichen Schmerzen. Ihre Lebensqualität ist beträchtlich eingeschränkt. Klassische Schmerzmedikamente versagen. In manchen Fällen empfiehlt der Arzt eine Arznei auf Cannabisbasis. Ab hier...

Hanf als Medizin

Quelle: Dr. Ferdinand Müller - "Das große Kräuterbuch"Hans Georg Behr - "Von Hanf ist die Rede - Kultur und Politik einer Pflanze"Informationsreihe Drogen #2 "Cannabis"

Hanf: Teufelszeug oder Heilpflanze?

Cannabis oder Hanf: Ein wichtige Heilpflanze. Sie könnte vor allem zur Bekämpfung von Schmerzen oder zur Behebung von Spasmen Wichtiges leisten.

hanfnet.de

Hanf als Heilmittel -
die heilende Wirkung von Hanfpflanzen,vor 4700Jahren bis heute...

Cannabis: Rauschmittel und Heilpflanze

Die Verwendung von Cannabis in der Medizin steht in der öffentlichen Diskussion. Denn: Arzneien auf Hanf-Basis können vor allem Schwerkranken helfen.

Cannabis in der Volksmedizin - Marihuana als Heilpflanze!

Dieser Artikel beschäftigt sich mit Cannabis in der Volksmedizin, THC & CBD werden schon seit vielen Jahren als Heilmittel gegen viele Krankheiten genommen.

Hanf als Heilpflanze

Cannabis hilft bei Schmerzen und Gewichtsverlust sowie bei Übelkeit durch eine Chemotherapie. Aber die Droge hat erhebliche Risiken und Nebenwirkungen.

Bei welchen Krankheiten hilft Cannabis?

Cannabis wird heute bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern eingesetzt. So hilft es Patienten die an AIDS, Krebs, Spastiken, Migräne, Multipler Sklerose, ADHS, Morbus Crohn, Glaukom (Grüner Star), Asthma, Arthritis, Menstruationsschmerzen, Allergien, Juckreiz, chronischem Schluckauf, Tinnitus, Darmreizungen, Tourette- Syndrom oder Depressionen leiden. Auch bei vielen anderen Krankheiten berichten Patienten von einer Linderung ihrer Beschwerden oder von Nebenwirkungen, die ihre normale Medikation auslöst.

Cannabis - die Heilpflanze

Cannabis wird seit mehr als 5.000 Jahren als Arzneimittel verwendet. Dank wissenschaftlicher Forschung wird von Jahr zu Jahr mehr über die vielfältigen medizinischen Anwendungen von Cannabis bekannt. Ein erheblicher Teil der Sammlung des Hash Marihuana & Hemp Museums besteht aus antiken medizinischen Utensilien, die einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Medizin und Pharmakologie gewähren. Es gibt auch etliche Gemälde aus dem 16. Jahrhundert von Apothekern/Ärzten, die Patienten mit Cannabis versorgen; also aus einer Zeit, als der Stoff selbstverständlicher Bestandteil eines jeden Arztkoffers war. Obwohl die stärkeren psychotropen Eigenschaften der Pflanze bis zum 19. Jahrhundert für Europäer nicht verfügbar waren, verwendete man bis dahin die Wurzeln und Blätter der Pflanze und verabreichte sie für gewöhnlich in Umschlägen, um geschwollenen, steifen oder schmerzenden Gliedern Linderung zu verschaffen. Die Entdeckung von medizinischem Cannabis Die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis wurden mit ziemlicher Sicherheit zufällig entdeckt. Der früheste Gebrauch, den die Menschheit von der Cannabispflanze machte, war der Verzehr ihrer nahrhaften Samen, die sich in den bestäubten Blüten der weiblichen Cannabispflanze entwickeln. Die Entdeckung der gesundheitlichen Vorteile von Cannabis sollten in dem Bewusstsein und der Nutzung solcher Lebensmittel als Medizin, einer antiken Tradition in verschiedenen Teilen der Welt, gesehen werden. Die Blüten und kleinen Blätter, die sie umgeben, sind von winzigen Harzdrüsen überzogen. Diese enthalten die Cannabinoide, also die medizinisch aktiven Bestandteile. Nahaufnahme der Blüte einer weiblichen Pflanze mit den extrem kleinen THC-Harzdrüsen, die die Cannabinoide enthalten Vermutlich hat es nicht sehr lange gedauert, bis unsere Vorfahren bemerkt haben, dass diese üppige Nahrungsquelle ungewöhnliche Nebenwirkungen hat, wenn neben den Samen auch Blütenteile gekocht und gegessen wurden. Vielleicht wurden einige Blüten auch aus Versehen verbrannt. Die Inhalation des Rauchs erzeugte Effekte, welche unsere Verfahren sicher schnell bemerkten. Aus dem zufälligen Verzehr entwickelte sich eine zielgerichtete Anwendung, und diese könnte man als Geburtsstunde der Pharmakologie bezeichnen. Moderne Anwendungen von Cannabis als Medizin In vielen Teilen der Welt kann man zurzeit ein wachsendes Interesse an der medizinischen Anwendung von Cannabis beobachten. Neben modernen Cannabis-Medikament-Verpackungen präsentiert die Sammlung des Museums antike Behälter aus vergangenen Zeiten. Die Packungen von heute reichen von vorgerollten Cannabiszigaretten in Plastiktaschen, die mit einem Apothekenstempel versiegelt sind, bis hin zu den weißen Plastikbehältern mit dem Etikett „Cannabis Flos” mit ihren unverkennbaren gelben Deckeln, in denen das niederländische Cannabis auf Rezept geliefert wird. Bedrocan Cannabis Flos (Sorte, die auf der Jack Herer von Sensi Seeds basiert) Die Liste der medizinischen Anwendungen von Cannabis wird von Jahr zu Jahr länger. Der folgende Abschnitt behandelt nur einige der wichtigsten Anwendungen, die allesamt durch mehrmalige wissenschaftliche Studien belegt sind. Zwar befürworten wir die medizinische Anwendung von Cannabis voll und ganz, dennoch sollte diese Webseite nicht als Behandlungsanleitung benutzt werden. Wir raten Ihnen dringend an, einen qualifizierten Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen, bevor Sie sich selbst medikamentös behandeln. Glaucom Das Glaukom ist eine unheilbare Erkrankung, die den Sehnerv schädigt und zu unwiderruflicher Blindheit führt. Eine der Hauptursachen ist der Augeninnendruck, also ein erhöhter Druck innerhalb der Flüssigkeiten des Augapfels. Cannabis kann den Augeninnendruck nachweislich verringern, wodurch das Risiko der Schädigung des Sehnervs vermindert und das weitere Fortschreiten des Glaukoms verhindert wird. Das Glaukom ist so weitverbreitet, dass es als die zweithäufigste Ursache für Blindheit in den USA gilt. Diese Krankheit kann einfach und effektiv mit Cannabis behandelt werden, unabhängig davon, ob er geraucht, gegessen oder verdampft wird. Ungefähr die Hälfte aller Glaukom-Patienten vertragen die pharmazeutischen Medikamente, die ihnen gegen die Krankheit verschrieben werden, schlecht. Wenn zum Beispiel Augentropfen verschrieben werden, gelingt es vielen Patienten nicht, diese mit der nötigen Regelmäßigkeit und Sorgfalt anzuwenden, wodurch die Therapie wirkungslos bleibt. Krebs- und AIDS-Behandlungen Auch wenn es keine Therapie für Krebs selbst darstellt, hat sich Cannabis für viele Krebspatienten als äußerst wertvoll erwiesen, und zwar als ein appetitanregendes Mittel, das auch die häufig als Nebenwirkung der Chemo- und Bestrahlungstherapie auftretende Übelkeit unterdrückt. Zur Aufrechterhaltung des Gewichts und der Gesundheit ist das unglaublich wichtig, denn hierdurch erhält der Körper des Patienten bessere Chancen, gegen den Krebs anzukämpfen. Dasselbe gilt für Menschen, die an AIDS leiden. Viele Medikamente zur Behandlung dieser Krankheit erregen ebenfalls Übelkeit und Gewichtsverlust. Chemische Appetitanreger und Medikamente zum Unterdrücken des Brechreizes haben mehr Nebenwirkungen als Cannabis, und zudem kann ihre Wirksamkeit in Kombination mit anderen Medikamenten, die dem Patienten gegen die Krankheit verschrieben werden, beeinträchtigt werden. Arthritis, Rheumatismus und Entzündungen Osteoarthritis und rheumatische Arthritis verursachen schmerzhafte, geschwollene Glieder und Steifheit. Der Verzehr von Cannabis wirkt sowohl entzündungshemmend als auch analgetisch (schmerzlindernd ohne Verlust des Bewusstseins). Medizinische Studien haben bewiesen, dass die Verwendung von Cannabis Entzündungen und morgendliche Steifheit eindämmt und die Beweglichkeit vergrößert. Dagegen haben pharmazeutische Medikamente, die Arthritis-Patienten verordnet werden, um dieselben Verbesserungen zu erreichen, zahlreiche unangenehme und manchmal sogar gefährliche Nebenwirkungen, unter anderem Geschwüre, schwerwiegenden Gewichtsverlust und Probleme mit der Atmung.

Cannabis: Kein berauschender Nutzen für die Medizin

Bei chronischen Schmerzen und einigen anderen Störungen haben sich Wirkstoffe aus Cannabis bewährt. Aber der Erfolg hält sich in Grenzen.

Hanf - Cannabis sativa

Heilpflanzen: Informationen zu Inhaltsstoffen und Wirkung von Cannabis sativa (Hanf).Angaben zur Botanik und viele Bilder vom Indischen Hanf sind vorhanden.

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Hanf

Hanf

Hanf als Heilpflanze - Wirkung, Anwendung und Herstellung von Tees, Tinkturen, Salben und Ölen mit dem Heilmittel Hanf

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